Unser "tolles" Gewerbegebiet!??
…. Garagen, Container und Lagerhallen auf einer Fläche von 12 ha !!
KAUM ein Vorteil in Form von Steuereinnahmen oder qualifizierten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen – stattdessen nur steuerunwirksamer Profit für die Unternehmer!!
Das ist KEINE nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, sondern nur eine sinnlose Vernichtung unserer einmaligen Heimat!
Wir blicken auf eine riesige Fläche voller Garagen, Containern und Lagerhallen – , die uns vermeintlichen Wachstum vorgaukeln, uns aber täglich klar machen, wie wenig echte Werte und lokale Wertschöpfung hier entstehen. Der Profit bleibt der einzige Treiber für die Unternehmer, während Ausbildungsplätze, ordentliche Jobs, die für die Bürger unserer Stadt und des Umlandes ein Perspektive darstellen würden auf der Strecke bleiben.
Das kann so nicht weitergehen.
Was wir wirklich brauchen!
- Vielfalt statt Monokultur: Nutzungsmix aus Handwerk, Dienstleistungen – ergänzt durch technologiegestützte Lösungen, die lokale Wertschöpfung stärken.
- Hochwertige, gut bezahlte Arbeitsplätze vor Ort: Ausbildung, duale Wege, lokale Qualifizierungen müssen Standard werden; Technologie- und Energiewirtschaft sollen klare Karrierepfade bieten.
- Klima- und ressourcenschonende Innovationen: Grüne Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Gebäude mit intelligenter Technik, energieeffiziente Prozesse in allen Sektoren.
- Nachhaltige Energie- und Technologielagen: Öffnung für solar- und windgestützte Versorgung, Speichertechnologien, Smart-Grid-Konnektivität, regionale Produktion von grünem Wasserstoff und Energie-Dienstleistungen.
- Transparenz und echte Bürgerbeteiligung: Bürgerräte, klare Kriterien, regelmäßige Reports – damit der Prozess nachvollziehbar bleibt.
- Schaffung von Lebensqualität durch Generierung von „Lebensperspektiven“ statt Flächenverschwendung durch Unternehmesstrukturen des letzten Jahrhunderts: Mehr Grün, Begegnungszonen, gute Anbindung an ÖPNV und Radwege – damit Arbeit Lebensraum schafft, nicht belastet.
- Wirtschaftsentwicklung die im Einklang mit dem Kriterienkatalog des ISEK-Projektes „Hollfeld 2023“ schon vor 10 Jahren ausgearbeitet wurden. Diese warnen ausdrücklich vor „verkehrsintensiven“ Wirtschaftsstrukturen, die die anderen tragenden Wirtschaftsfaktoren wie z.B. den Tourismus stark geführten können und sich negativ auf weitere Wirtschaftsstrukturen wie den Bausektor auswirken können.
Kernfragen, die wir jetzt ehrlich klären müssen:
- Welche zukunftsfähigen Branchen passen wirklich zu unserer Region – und wie schaffen wir verlässliche Wege zu adäquaten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, insbesondere in Tech- und Energiebranchen?
- Welche Rahmenbedingungen ermöglichen kleinen und mittleren Unternehmen echtes Wachstum, inklusive Investitionen in Technologie mit nachhaltiger Energieinfrastruktur?
- Wie sichern wir messbare Umwelt- und Sozialstandards, damit Entwicklung nicht zulasten unserer einmaligen Heimat mit ihrer wundervollen Naturlandschaft und somit von unseren Bürgerinnen und Bürgern geht?







