Projekt.Besseres Hollfeld.

Gemeinsam die BESTE LÖSUNG für ALLE finden.

Herzlich Willkommen

Baulanddiskussion - Themaverfehlung und vollkommen überflüssig !
Bauland in Hollfeld: Die eigentliche Frage ist nicht "Steinernes Kreuz" - sondern die Zukunft der Stadtentwicklung
Die Diskussion um das geplante Baugebiet "Steinernes Kreuz" wird seit Monaten intensiv geführt. Im Mittelpunkt stehen dabei das Förderprogramm "Innen statt Außen", ein Bürgerbegehren und die Frage, ob Hollfeld dringend neue Bauflächen benötigt.
Betrachtet man jedoch die bekannten Fakten, wird deutlich: Die eigentliche Entscheidung reicht weit über ein einzelnes Baugebiet hinaus.
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Wie viel Bauland gibt es bereits?
Nach den im Stadtrat genannten und öffentlich bekannten Informationen bestehen bereits heute erhebliche Baulandreserven:
– mind. 87 Bauplätze in der Kernstadt (teilweise in städtischer Hand)
– 13 rechtskräftige Bauplätze am "Kleinen Berg"
– weitere Entwicklungsmöglichkeiten im städtischen Baugebiet "HU", das der Stadt seit 30 Jahren gehört, darunter langfristig Potenzial für rund 45 zusätzliche Bauparzellen
– verfügbare städtische Grundstücke in Hollfeld West

Damit stellt sich zwangsläufig die Frage:
Ist die Ausweisung eines weiteren Investor-Baugebiets im Außenbereich derzeit tatsächlich notwendig - oder sollten zunächst die vorhandenen Flächen entwickelt werden?

Das ISEK verfolgt eigentlich ein anderes Ziel
Mit dem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) und dem Förderprogramm "Innen statt Außen" hat sich die Stadt selbst verpflichtet,
– Innenentwicklung zu stärken,
– vorhandene Bauflächen zu nutzen,
– Leerstände zu aktivieren,
– neue Außenflächen nur dann auszuweisen, wenn sie tatsächlich erforderlich sind.

Gerade deshalb stellt sich die Frage, wie ein neues Investor-Baugebiet mit diesen Grundsätzen in Einklang gebracht werden soll, solange noch erhebliche Entwicklungspotenziale auf bereits vorhandenen Flächen bestehen.

Stadt oder Investor - zwei unterschiedliche Modelle
Neben der städtebaulichen Frage geht es auch um die wirtschaftliche Ausrichtung der Stadt.

Entwicklung durch die Stadt
Die Stadt verfügt bereits über eigene Grundstücke. Werden diese entwickelt,
– entscheidet der Stadtrat über die Grundstückspreise,
– kann bezahlbares Bauland geschaffen werden,
– fließen die Verkaufserlöse vollständig in den städtischen Haushalt.

Aktuell liegen die städtischen Grundstückspreise bei rund 110 €/mē.

Entwicklung durch einen Investor
Bei einem privaten Investor gelten andere wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Ziel ist es, die Investition einschließlich einer Gewinnmarge zu refinanzieren.
Nach den bekannten Angaben liegen vergleichbare Grundstückspreise deshalb bei etwa mind. 160 bis über 200 €/mē.
Für Bauwillige - insbesondere junge Familien - bedeut dies einen erheblichen Preisunterschied gegenüber städtischen Bauplätzen.

Eine Chance für Bürger und Stadt
Die Entwicklung der bereits im Eigentum der Stadt befindlichen Flächen könnte deshalb gleich mehrere Vorteile verbinden:
– bezahlbarere Baugrundstücke für Bürgerinnen und Bürger,
– Einnahmen für den städtischen Haushalt, da vorhandenes Vermögen in finanzielle Mittel umgewandelt wird,
– Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur,
– Umsetzung der Ziele des ISEK und des Förderprogramms "Innen statt Außen".
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Damit entstünde eine klassische Win-win-Situation: Bürger profitieren von moderaten Grundstückspreisen, und die Stadt gewinnt finanzielle Spielräume für zukünftige Investitionen.
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Wir freuen uns, dass Sie uns auf dem Weg zu einem
"Besseren Hollfeld" begleiten möchten!

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen.


Wir, die die Heimatliste Hollfeld haben in den letzten vierzig Jahren die Entwicklung und Geschicke in Umbruchzeiten unserer Stadt mit einschneidendem Engagement maßgeblich beeinflußt.
Dem Weitblick, dem Mut und der Standhaftigkeit früherer Mitglieder unserer Gemeinschaft ist es schließlich anzurechnen, dass wir mit unserer Gesamtschule eine "Perle" in der bayerischen Schullandschaft besitzen, um die uns viele beneiden.
Es ist nun wieder an der Zeit – Neues zu wagen!
Alte ausgefahrene Routinen müssen überdacht und neue Wege und Möglichkeiten unserer Zeit genutzt und mit Kompetenz und Kreativität zielgerichtet beschritten werden!

Kommen Sie mit. Machen Sie mit.
Gestalten Sie mit uns gemeinsam ein "Besseres Hollfeld"!

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Das haben wir uns für SIE ALLE vorgenommen:

Für die Stadt Hollfeld und die Ortsteile

Bezahlbares Wohnen unter städtischer Regie, lebendige Ortszentren und eine faire Stadtpolitik.
Für die Entfaltung aller Lebenspläne.

Für die Wirtschaftsstruktur

Starke Betriebe mit sicheren Arbeits- und Ausbildungsplätzen in der Region sowie naturnahen Tourismus fördern.
Für eine zukunftsfähige Heimat.

Für unsere Umwelt.

Erhalt, Pflege und Schutz unserer einmaligen Landschaft und der Artenvielfalt – auch für kommende Generationen.
Für unsere Natur, unser größtes Kapital.

Für unsere Energieversorgung.

Erneuerbare Energien in Bürgerhand voranbringen und hierdurch eine nachhaltige und bezahlbare Versorgung sichern.
Für alle profitabel, verlässlich und transparent.

Miteinander die BESTE Lösung für ALLE finden.

Bildung, Kultur und Ehrenamt in unserer Gemeinde stärken und die medizinische Versorgung ausbauen.
Für ein gutes und respektvolles Zusammenleben.

Heimatliste Stadträte setzten bedeutende Akzente

Die Arbeit im Stadtrat war natürlich in diesem ersten Jahr geprägt von der vieles überschattenden „Corona-Krise“, so dass wir eher moderat und sehr kompromissbereit an die jeweiligen Sachverhalte gingen. Aber wir haben auch in einigen entscheidenden Angelegenheiten deutlich Position bezogen, zukunftsorientierte Anträge und Aktionen maßgeblich eingebracht und das teilweise „überrumpelnde“ Vorgehen des Bürgermeister sachlich und den Ablauf betreffend kritisiert. Dies konnte man ja zu einem gewissen Teil auch in den jeweiligen Pressebereichten verfolgen.

Dennoch können wir schon nach Jahresfrist eine ordentliche Erfolgsbilanz vorweisen:

=> zwei zentrale Themen unseres Kommunalwahlkampfes haben nämlich nach knapp 9 Monaten schon konkrete Gestalt angenommen und wurden zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung unserer Stadt umgesetzt:

Das "Digitale Hollfelder Schaufenster"

Unter dem Mosaikbaustein „Gewerbe, Wirtschaft, Gastronomie & Tourismus zusammen mit der Digitalisierung für ein „Besseres Hollfeld“ auf Zukunft stellen“, hatten wir unsere klaren Vorstellungen für die Schaffung eines „Digitalen Schaufensters" als Internetportal, in dem sich alle Einzelhändler, Handwerker und Dienstleister unter einem Dach zentral präsentieren können dargestellt.

In engster Zusammenarbeit mit der „Aktionsgemeinschaft – Lebendiges Hollfeld“ wurde nun diese Idee in Rekordzeit von nur 9 Monaten umgesetzt und erstklassig realisiert!

» Das "Digitale Hollfelder Schaufenster"

Reform des Rechnungswesens für mehr Tranzparenz

Verantwortungsvolle Finanzentscheidungen mit der Doppik!

Hans-Peter Härtl stellte mit den weitreichenden Antrag zur Umstellung des Rechnungswesen der Stadt Hollfeld von der überholten Kameralistik zur „kameralen Doppik“ mit entschieden verbesserter Kontrolle, und Transparenz, der Zahlen nach Innen und außen für die Bürger*innen sowie einer gerechten Generationenbelastung.

Nach unserem Vorschlag hin referierte ein ausgewiesener Fachexperte zu diesem Themenkomplex vor dem Stadtrats-Plenum und gab schließlich, unseren im Antrag vorgebrachten Argumenten recht, und riet uns, zu einer fundierten 3-4 jährigen Umstellungsphase.
Diese mittelfristige Umsetzung mit jährlicher Kontrolle des Fortschritts wurde beschlossen.

Die Vorzüge der Doppik im Vergleich zur traditionellen Verwaltungskameralistik liegen auf der Hand: Kommunen, die dieses Buchungssystem eingeführt haben, erhalten einen genaueren Überblick über das vorhandene Vermögen, die Schuldenlast und über den Wert der kommunalen Leistungen. Damit können finanzielle Spielräume exakt bestimmt und strategische Schwerpunkte genauer gesetzt werden. Die Kommunen erhalten damit die Chance, verantwortungsvolle Finanzentscheidungen zu treffen – sowohl gegenüber der heutigen als auch gegenüber künftigen Generationen.

Drei wesentliche Vorteile sprechen für das doppische Haushalts- und Rechnungswesen:

> Transparenz,
> Generationengerechtigkeit und
> Steuerungsoptimierung.

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